Detox: Wie entgifte ich meinen Körper?

(Rundbrief vom 15.10.2020)

Tag für Tag wird unsere Gesundheit durch sehr reale Gefahren bedroht.

Und zu diesen Gefahren zählt vor allem die Belastung mit Giftstoffen: Spritzmittel im Essen, Mikroplastik und giftige Metalle.

  • Woher stammen diese Metalle?
  • Wie hoch ist unsere Belastung in Mitteleuropa?
  • Wie kann ich das messen?
  • Und wie kann ich mich dagegen schützen, sie vermeiden, und ggf. wieder loswerden?

Der Schweizer TV-Moderator Alexander Glogg hat sich einmal testen lassen und diskutiert seine Ergebnisse exemplarisch mit Entgiftungsexperte Dr. Klinghardt:

Schritt 1 der Entgiftung:
Bist du gut gewässert und ausreichend hydriert?

Viele Menschen sind dehydriert, auch wenn sie gut und regelmäßig trinken.
Doch woran kann ich erkennen, ob ich ausreichend gewässert bin?

Der Test ist ganz einfach:

Kneif dich leicht in die Haut deiner Handoberfläche. Wenn die Hautfalte nach dem Loslassen sofort wieder abflacht und verschwindet, ist ausreichend Gewebewasser und Hautspannung vorhanden.

Bleibt die Falte jedoch noch etwas stehen, so ist das bereits ein Hinweis, dass du nicht ausreichend hydriert bist. Von Entgiftung und Spülung deiner Gewebe ist daher auch nicht auszugehen.

Woran kann das liegen?

Der Körper kann Wasser nur aufnehmen und binden, wenn das Wasser auch in die Zellen und Gewebe hingezogen wird. Wasser folgt jedoch immer nur dem Salzgehalt. Was wir in der Schule als Diffusion und Osmose gelernt haben.

Wenn deine Gewebe also zu wenig Salze enthalten, werden sie wenig Wasser anziehen und binden.

Wenn deine Getränke zu viel Salz und Gelöstes enthalten, ist es für deine Gewebe ebenfalls sehr schwierig, Wasser an sich zu binden.

Die Lösung ist daher sehr einfach:

  • Spare in deinen Mahlzeiten nicht an Salz. Denn gutes Salz ist nicht nur gut für die Wässerung deiner Zellen, sondern ganz allgemein gesünder als man oftmals gesagt bekommt.
  • Verwende als Trinkwasser ein Wasser mit möglichst wenig gelösten Stoffen und Salzen.
Sauberes Wasser im Glas. ©  Maksim Shebeko, #21243773 123rf.com .
Ein Maß für reines Wasser ist die sogenannte elektrische Leitfähigkeit. Denn je mehr Salzionen das Wasser enthält, desto besser kann es den Strom leiten, und die Leitfähigkeit ist höher.

Gute und „leere“ Wässer haben daher eine geringe Leitfähigkeit und einen großen Widerstand. Ideal wären daher Wässer mit einer Leitfähigkeit von unter 100 MikroSiemens.

Zum Vergleich:

  • Mineralwässer liegen vielfach über 2.000 µS
  • Leitungswasser bei um die 800 µS
  • und gute Quellwässer bei 20 bis 50 µS

Dies widerspricht zwar der Werbung, und unserem Grundverständnis von Mineralwasser als gesunder Quelle für Mineral- und Spurenelemente. Die Gehalte an Magnesium & Co in Mineralwasser sind jedoch so gering, dass es kaum ausreicht um einen Mangel zu beheben.

Mineralien und Spurenelemente stammen daher vor allem und nahezu ausschließlich aus unseren Mahlzeiten.

Mein Tipp:

Achte beim nächsten Wasserkauf auf das Flaschenetikett oder frage das Fachpersonal nach dem Wasser mit der geringsten Leitfähigkeit.

Ausrechend Hydriert? Top 3 gegen Dehydrierung. © foodfibel.de, eigenes Werk.

Schritt 2:
Welches Wasser eignet sich am besten für die Entgiftung?

Wir spülen unsere Gläser mit sauberem Spülwasser. Und so brauchen wir auch sauberes und reines Wasser, wenn wir die Gifte aus unserem Körper loswerden wollen. Dabei ist die elektrische Leitfähigkeit ein guter Indikator für reines Wasser.

Zwar lässt die Leitfähigkeit keine Rückschlüsse auf Verunreinigungen wie Keime, Mikroplastik, Hormone oder Pestizide zu. Doch ist die Leitfähigkeit ein erster Schritt um abzuschätzen, ob ein Wasser für die Entgiftung und den täglichen Konsum taugt oder nicht.

Die Leitfähigkeit wird in der Einheit µS für „Mikro-Siemens“ gemessen.

Die Reinheit des Trinkwassers und seine Wirkung auf den Organismus:

  • 50 – 90 : sehr gut entgiftende Wirkung
  • 90 – 130 : gut entgiftend
  • 130 – 200 : noch ok
  • 200 – 300 : keine entgiftende Wirkung
  • 300 – 500 : bereits belastend
  • 500 – 1.300 : schlecht
  • ab 1.300 : stark belastend

(Angaben in µS)

Um festzustellen, wie es um dein eigenes Trinkwasser aus der Leitung bestellt ist, reicht bereits ein Klick auf die Webseite deines Wasserversorgers. Dort findest du die aktuellen Messwerte und Leitfähigkeit für dein Leitungswasser.

Bitte beachte:

Das Wasser aus deinem Wasserhahn kann von diesen Messwerten abweichen, wenn es zum Beispiel über Nacht in den Hausleitungen steht und stagniert.

Wenn du Leitungswasser trinken möchtest, lass es eine Weile laufen, bis es auch von der Temperatur her deutlich kühler wird.

Diese Grafik zeigt einen Vergleich der Leitfähigkeit von Leitungswasser und im Handel erhältlichen Abfüllungen:

Balkendiagramm zu elektrischer Leitfähigkeit von diversen Wässern. © foodfibel.de, eigenes Werk.

Schritt 3: Ausleitung

Wie kommen giftige Metalle in deinen Körper? Und wie bekommst du sie wieder hinaus?

Dies klärt ein weiteres Interview auf QS24. Diesmal mit Dr. Hartmut Fischer. Sehr spannend, fachlich erklärend und einleuchtend, denn Fischer ist Naturwissenschaftler, Heilpraktiker und Buchautor.

Die Themen der Sendung:

  • Wie erkenne ich eine Belastung mit giftigen Metallen?
  • Woher stammen diese Gifte?
  • Was ist die effizienteste Methode um giftige Metalle aus dem Körper zu entfernen?
  • Milde Entgiftung mit Schwefel: Knoblauch und DMSO
  • Massive Ausleitung mit Chelatmitteln: EDTA, DMPS
  • Einfache Alternativen zur teuren Chelat-Infusion
  • Sollte man ausleiten, wenn noch Amalgam in den Zähnen steckt?
  • Gibt es Belege für den Zusammenhang von Krankheit und Belastung mit Umweltmetallen?
  • Wie plane ich eine Ausleitung in der Praxis?
QS24: Ausleitung, Metalle, DMSO und Chelate

Corona: wo stehen wir?

Auch dieser Newsletter wäre nicht komplett ohne den Blick auf die aktuelle Corona-Lage. Und zur Zeit sind es wieder die hohen Testzahlen und Test-Positiven, die unsere Nachrichten beherrschen.

Dies ist jedoch nichts Neues, denn bereits seit Monaten vermeldet man die Zahl von Coronatest-Positiven als Infizierte oder Kranke.

Neu ist jedoch, dass einige Redakteure anfangen umzudenken. Denn ARD und zahlreiche Experten kritisieren erstmals den Corona-Kurs der Regierung:

Und auch das ZDF hat Fragen:

Hohe Corona Testzahlen sind eine Sache. Doch wer davon ist überhaupt krank?
Ist es sinnvoll, dass virtuelle Testzahlen zu lokalen Lockdowns führen?
Haben wir mittlerweile eine Test-Pandemie?

Fragen, die diesmal nicht von „Querdenkern“, sondern vom ZDF gestellt werden:

„Positiv“ heißt nicht infiziert

Dies sagt auch die Presse in meiner Gütersloher Heimat.

Bernd Bernpohl ist Diplom-Biologe, in den gleichen Fachrichtungen Genetik und Mikrobiologie wie ich. Es ist daher nicht verwunderlich, dass wir in unserer Einschätzungen zur aktuellen Diskussion um Corona übereinstimmen:

„Die Öffentlichkeit wird bei den Corona-Zahlen getäuscht.“

Warum haben wir so viele Test-Positive?

Hier gibt es vor allem fünf Gründe:

1. Wer mehr testet, findet auch mehr.

Wenn ich die Zahl der Testungen verdopple, werde ich auch doppelt so viele Positive finden. Selbst wenn sich das Virus in der Bevölkerung gar nicht mehr aktiv ausbreitet.

Die Anzahl der Testungen liegt aktuell bei über 1 Million pro Woche.

2. Herbst und Winter ist Corona-Zeit

Jeden Herbst und Winter fliegen Grippe- und Corona-Viren. Diese Corona-Viren werden in den kommenden Monaten zu Kreuzreaktion und damit zu mehr positiven Corona-Tests führen.

Virale Infekte im Jahresverlauf. © foodfibel.de
Die Verbreitung von Viren folgt einem saisonalen Verlauf. Coronaviren sind in der Zeit von November bis April zu beobachten.

3. Die Fehlerquote der Corona-PCR

Die Fehlerquote des PCR-Tests liegt unter optimalen Verhältnissen ganz offiziell bei 1,4%. Das heißt, wenn ich wie zur Zeit 1,2 Millionen Tests pro Woche durchführe, werde ich demzufolge etwa 16.800 falsch-positive Tests erhalten. Das sind 2.400 Falsch-Positive pro Tag, die in Quarantäne geschickt werden. Grundlos.

Gesundheitsminister Spahn warnt vor Falsch-Positiven Tests, wenn man zu viel zu testet.

4 . Das Meldeverfahren des RKI erzeugt einen aufgeblähten Tageswert.

Was bedeutet das?

In den vergangenen Monaten kamen die Labore der Anzahl der Testungen nicht hinterher, so dass dort ein Rückstau aufgelaufen ist.

Selbst aus dem Corona-starken April sind Testproben abzuarbeiten. Bei positivem Test-Ergebnis werden diese dann als Neuinfektion und „+ zum Vortag“ gemeldet.
Quelle: Lagebericht des RKI


Durch Ausweitung der Laborkapazitäten werden diese Proben-Berge nun abgearbeitet.

Diese Welle generiert zusammen mit den obigen Punkten 1 bis 3 zusätzlich mehr Positive.

Der Effekt ist in der Stastik sehr deutlich und faszinierend. Hier das Beispiel vom 14.10.2020:

Quelle: Robert Koch Institut Dashboard vom 14.10.2020

Ziffer A zeigt die tägliche Anzahl positiver PCR-Test Neumeldungen, die in den Nachrichten gemeldet wird.

Ziffer B zeigt dann die Verteilung dieser Testergebnisse auf die Zeitachse entsprechend Testdatum.

Im konkreten Fall sehen wir hier bei (A) ein Plus von 5.132, während unten am Ende der Zeitleiste bei (B) lediglich 2.075 ankommen. Die Differenz wurde auf den Kurvenverlauf der Vorwochen verteilt.

Die tatsächliche Zahl der tagesaktuellen Test-Positiven beträgt also nur rund die Hälfte.

5. Es gibt keinen TÜV-Standard für den PCR-Test.

Beispielsweise ist nicht geregelt, wie viele PCR-Zyklen das Labor bei der PCR durchführen darf.

Bei jedem PCR-Zyklus wird nämlich das zu testende genetische Material verdoppelt, vermehrt, um es überhaupt sichtbar zu machen.

Es macht daher einen großen Unterschied, ob ich die Probe 25 Mal oder 40 Mal durch den Kopierer schicke und verdopple.

So beklagen die Gesundheitsämter, dass sie von den Laboren die Testergebnisse ohne Anzahl der Zyklen gemeldet bekommen.

Eine saubere Auswertung ist deshalb gar nicht möglich, denn es kann nicht unterschieden werden, ob jemand gesund, krank oder infektiös ist.

Während meines Studiums habe ich am Lehrstuhl Genetik der Universität Bayreuth selbst im PCR-Labor gearbeitet.
Meine Empfehlung lautet: die Corona-PCR auf maximal 25 Zyklen zu deckeln.

Mediziner melden sich zu Wort

Auch zahlreiche Ärzte und Mediziner kritisieren das Narrativ und organisieren sich in Neugründungen:

  • Den Ärzten für Aufklärung
  • dem Corona Untersuchungsausschuss
  • den Medizinern und Wissenschaftlern für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. mit mittlerweile 13.727 Unterstützern aus ganz Deutschland.
  • World Doctors Alliance

Der Kieler Facharzt Dr. Köhnlein findet im TV-Interview sehr klare Worte:

Es ist nichts los, überhaupt nichts.
Keine Corona Aktivität, schon lange nicht.
Die zweite Welle wird herbeigetestet.
Wir haben ja die Zahl der Tests katastrophal erhöht, bis auf eine Million pro Woche.
Das kostet den Steuerzahler im Quartal 1 Milliarde Euros.
Aber Geld scheint ja keine Rolle mehr zu spielen. Es wird einfach nachgedruckt.
Es ist mir nicht ersichtlich, was das soll.
Außer die Seuchenstimmung am Laufen zu halten.
Und was da hinter steckt, ist mir auch nicht klar, warum das gemacht wird.
Es ist aus meiner Sicht völlig abwegig und müsste jederzeit eingestellt werden.
Sowohl das Maskentragen, als auch das Testen, gibt überhaupt keinen Sinn.
( Zwischenfrage: Was würde dann passieren? )
Nichts würde passieren.

Dr. Claus Köhnlein, 16.09.2020


Im Interview geht es auch um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden.

Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat.

Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und eine gesponserte Pandemie.

Das 36minütige auf Youtube.

ServusTV: Das Corona-Quartett

In Österreich hat der Sender ServusTV die Aufklärung zu Corona übernommen.

Im neuen Format „Corona-Quartett“ blicken der Infektionsepidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi, die Ärztin und ehemalige österreichische Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky und der Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg jeden Sonntag mit einem weiteren Fachexperten auf das Corona-Geschehen in Österreich, Deutschland und der Welt. Sachlich. Und ohne Moderation.

Mehr Kollateralschäden als Covid-19 Tote

Dies konstatiert der Rechtsmediziner Tsokos in der NDR Talkshow.

Michael Tsokos ist einer der führenden deutschen Rechtsmediziner und Professor an der Charité in Berlin und bekannter Buchautor. Er leitet seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Charité und gleichzeitig das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin-Moabit.

“ … Allein letzte Woche haben wir mehrfach Menschen obduziert, die seit dem Lockdown nie wieder aus ihrer Wohnung raus sind. Die fäulnisverändert in Messi-Wohnungen lagen mit Gasmasken, mit Astronautennahrung. Menschen, die auch niemand vermisst hat. Das sehen wir jetzt ganz viel. Dass Wohnungen aufgemacht werden, da werden hochgradig fäulnisveränderte Leichen gefunden von Menschen, die nicht ins Krankenhaus gegangen sind. Auf Grund der Droh-Szenarien, die aufgemacht wurden. Die Angst überwog, raus zu gehen.“

Brandbrief: Ärzte fordern Rückkehr zum normalen Leben

Die Kluft zwischen Ärzten und Behörden wächst, vor allem mit Blick auf die Bewertung der Infektionszahlen. Und es formiert sich Protest: 43 Ärzte aus der Region OWL und anderen Teilen Deutschlands fordern in einem Brandbrief an Kanzlerin Angela Merkel einen Weg zurück zu einem normalen Leben.

Die Alternative?

Wenn es nach Chefvirologe Drosten gehen würde:

„Ausnahmezustand für immer!“

Ein weitgehend freies, ungestörtes Leben mit dem Virus, wie Schweden es anstrebt, ist für Drosten „nicht tragbar“ – ein dauerhaftes Leben in einer kontaktbeschränkten, verängstigten, unfreien Gesellschaft offenbar schon. ..

WELT, Andreas Rosenfelder, Ressortleiter Feuilleton, 07.10.2020

Der Blick auf Schweden zeigt:

Keine Lockdowns, keine Sperrstunden, keine Masken, kein Corona.

Schweden hat mittlerweile eine so hohe Immunität gerade in der jungen Bevölkerung erreicht, dass das Virus nicht mehr weiterkommt und auch die alten und kranken Menschen gar nicht mehr erreicht. Das Virus stirbt in Schweden aus. Wie jeder Corona-Virus. Jedes Jahr.
In Deutschland wird die Ausbildung einer Immunität durch zahlreiche Maßnahmen stark behindert, so dass wir immer noch Todesfälle zu beklagen haben. Schweden ist dagegen mit Corona durch.

Und damit bestätigt sich, was der schwedische Epidemiologe Johan Gieseke bereits zu Anfang der Krise vorausgesagt hat.

Dass nämlich die Länder mit Lockdowns, Masken und Isolierung der Jungen letztlich einen höheren Preis zu zahlen haben. An Leben, Existenzen und mit ihrem gesellschaftlichen Leben.

Nachzulesen im Juli-Newsletter:

Corona #4 – Die PCR-Test Pandemie

Neurologin warnt vor der Maske

Mit einer sehr eindringlichen und emotionalen Botschaft hat sich die Medizinerin und Neurologin Margareta Griesz-Brisson an die Öffentlichkeit gewendet.

Sie beschreibt die Wirkung von Maske und Rückatmung auf Erwachsene, Kinder und Jugendliche.

Diese Video-Botschaft wurde auf Youtube gelöscht,

„weil es gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen verstößt.“

Von Usern gesichert, ist es jetzt auf Bitchute als Re-Upload zu sehen:

Risiko für Kinder und Jugendliche?

In den sozialen Medien werden die Todesfälle von bisher drei Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit dem Tragen von Masken sehr heftig diskutiert.

Vor allem HNO-Arzt Dr. Schiffmann gerät in die Kritik. Denn er fordert ein sofortiges Maskenverbot für Kinder und Jugendliche, nachdem drei Kinder im Alter von 6 bis 13 ohne Vorerkrankung verstorben seien.

HNO-Arzt und Notfallmediziner im RTL Interview.

RTL zitiert die Kinderärztin Barbara Mühlfeld:

Wir sehen keine Gefahr, dass Kohlendioxid nicht richtig abgeatmet wird oder dass zu viel Kohlendioxid und nicht genug Sauerstoff eingeatmet werden kann. Nach jetzigem Kenntnisstand kann das durch Masken nicht eintreten, weil das Gas (CO2) abgeatmet wird und durch den Stoff der Maske diffundiert und deswegen verschwindet. Es gibt aus unserer Sicht keinen medizinischen Aspekt, dass Kinder die Maske nicht tragen sollten.

Dr. Barbara Mühlfeld

Dies muss natürlich verwundern, wenn man sich Untersuchungen anschaut, wie diese Dissertation der Technischen Universität München:

Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken

Die Diskussion um das CO2 unter der Maske ist dabei eigentlich müßig.

Schließlich hast du inzwischen eigene Erfahrungen mit der Maske.
Und ich wage zu behaupten, dass du mit einer Maske deutlich weniger Treppen laufen kannst als ohne Maske?

Darüber hinaus vermisse ich in dieser Diskussion das Vorsorgeprinzip.

Wenn nach dem Verzehr eines Lebensmittels Menschen zu Tode kommen, wird dieses Produkt sofort vom Markt genommen und genau überprüft, ob und welchen Zusammenhang es geben könnte.
Und erst wenn alle Zweifel ausgeräumt sind, darf das Produkt zurück in die Regale.

Es ist beunruhigend, dass dieses Grundprinzip der Gesundheitsvorsorge im aktuellen Fall der Masken für Kinder und Jugendliche außer Kraft gesetzt scheint.

Insbesondere wenn die Alltagsmasken keine Wirkung gegen virale Infekte haben.

Wir konnten zwar in Film und Zeitlupe sehen, wie Masken gegen Husten und Tröpfchen wirken. Was wir jedoch nicht gesehen haben, sind die Luftmoleküle und Viruspartikel, die es dabei durch die Maske bläst.

Eine Alltagsmaske gegen Viren ist genauso wirksam wie ein Fußballnetz gegen Fliegen.

Natürlicher Schutz vor Grippe, Erkältung & Co.

Bei all den Diskussionen um Corona vermisse ich eines: Die Hinweise zu Gesundheit und Immunsystem durch Ernährung und Lebensstil.

Mir ist kein Interview der Kanzlerin bekannt, in dem sie vom Rauchen und Zucker abrät. Dabei gibt es zahlreiche Mittel und Wege sich für die kalten Monate gut aufzustellen.

  • Wie funktioniert natürlicher Schutz gegen die winterlichen Viren?
  • Wie wirkt heißer Holunder?
  • Wie kann ich vorsorgen?
  • Wie schütze ich meine Schleimhäute?
  • Was sind die besten Vitamine und Minerale?
  • 5 Tipps zu Ernährung in kalter Jahreszeit.

Zu finden in diesem Blog-Artikel.

Weißrussland: Leben ohne Corona

In Sachen Corona berichten die Leitmedien durchweg negative Nachrichten.

Darum ist es eine Wohltat, über den Tellerrand hinauszuschauen. In ein Land mitten in Europa, Weißrussland, das weiterhin ein ganz normales Leben führt.

Abgesehen vom Umgang mit Corona hat mich vor allem sehr beeindruckt, wie wenig sich das Leben hier und dort unterscheidet. Weißrussland habe ich mir irgendwie ganz anders vorgestellt..

Ich weiß nicht wie es dir geht, aber im Anschluss an das Video fällt es mir sehr schwer in unsere neue Normalität zurückzufinden. Und das Corona-Regime von Masken und Hygieneplänen erscheint nur noch grotesk und als Irrsinn einer Massenhysterie.

Diese knapp 30minütige Dokumentation von Martin Gerloff wurde vom 31.07. bis 02.08.2020 in der 360.000-Einwohner-Stadt Grodno im Westen Weißrusslands gedreht.

Der ganze Wahnsinn in 7 Minuten

Im WDR: Die Echse spielt Coronakrise

Politik der Profiteure

Coronaviren sind ein Teil dieser Welt, und daran werden auch Impfstoffe nichts ändern.

Die Pandemie und die Maßnahmen sind politische Entscheidungen. Und Länder wie Schweden, Weißrussland, Japan, Südkorea oder Uruguay zeigen, dass es Alternativen gibt.

Politische Probleme lassen sich jedoch nur politisch lösen.

In diesem Fall ist eine Lösung besonders schwer, weil mittlerweile so viele Akteure von der Krise profitieren, dass ernsthaft bezweifelt werden muss, ob überhaupt Interesse an ihrem Ende besteht.

Denn in Medien, Politik, Pharma und Digitalwirtschaft herrscht Goldgräberstimmung:

Einschaltquoten, Umfragewerte, Milliardengewinne durch PCR-Tests und kommende Impfungen, der Wandel zu einer rein digitalen Gesellschaft. All dies könnte doch gar nicht besser laufen.

Börsenanteil der Tech-Konzerne, Zunahme in 2020. © FT Finacial Times: Big tech presents a problem for investors as well as Congress
Alphabet ist der Mutterkonzern von Google, Youtube, Android und Calico Biotech.
Financial Times: Anteil der Tech-Konzerne im Standard & Poors 500 Börsenindex.

Warum sollte man daran etwas ändern? Wer sollte daran etwas ändern?

So fordert inzwischen selbst der Präsident des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz, Lars Brocker, eine Rückkehr zu demokratischen Verhältnissen und ein Ende des Verordnungsregimes der Regierungen in Land und Bund.

Abstimmung mit den Füßen

Corona werden wir nicht mit Leserbriefen beenden. Nicht im Internet, TV, Radio, Petition oder in den Kommentarspalten.
Anwälte, Richter, Ärzte und Wissenschaftler können uns dabei helfen.
Letztlich kannst aber nur du selbst Corona beenden. Mit einer eigenen Meinung.

RKI-Chef Wieler fordert:
„Diese Maßnahmen dürfen niemals hinterfragt werden.“

Das Gegenteil ist der Fall. Denn wir müssen immer fragen, hinterfragen.
Dies lernen unsere Kinder bereits in der Sesamstraße, denn „wer nicht fragt bleibt dumm.“

Frage und recherchiere selbst. Direkt an der Quelle, auf den Seiten des RKI.

Oder schließe dich den Menschen an, die bereits ihre Freiheit zurückfordern. Für sich, und Ihre Lieben.
In früheren Zeiten nannte man dies eine Abstimmung mit den Füßen.

Es geschieht am hellichten Tag

Am Samstag 10.10. zogen Tausende in einem Schweigemarsch durch Berlin.
Am Sonntag 11.10. haben wir in Nürnberg zusammen mit 2.800 Menschen auf der Demonstration „Schüler gegen die Maskenpflicht“ ein Ende dieser neuen Normalität gefordert.

Wir Erwachsenen dürfen selbst entscheiden, ob, wann und wo wir Maske tragen. Notfalls können wir sogar unseren Job kündigen oder Freunde um den Einkauf bitten.

Diese Wahl haben Kinder und Schüler nicht.

Kinder mit Alltagsmaske. © famveldman, #154589890 123rf.com .
Kinder und Schüler haben keine Wahl, denn sie haben Schulpflicht.

Es geht nicht darum, im Bus oder beim Einkauf einen Mundschutz zu tragen, um damit vermeintlich Leben zu retten.

Es geht darum, dass dauerhaftes Tragen von Masken gesunden Menschen, Kindern, Schülern, zahllosen Arbeitnehmern und kranken Menschen gesundheitliche Schäden zufügt.

Wer, wenn nicht wir?

Auch in deiner Nähe gibt es Menschen, die anderer Meinung sind. Du findest sie auf Social Media, Telegram, in lokalen Gruppen, Kanälen, bei den Freiheitsboten, und natürlich auf der Straße, auf den Versammlungen.

Am Sonntag schlossen sich in Nürnberg Passanten spontan der Demo an. Und in den Wohngebieten haben zahllose Menschen aus den Fenstern gewinkt und applaudiert.

Meine Bitte an dich: glaube nicht mir, glaube nicht dem TV. Mache dir ein eigenes Bild und recherchiere selbst. Denn so fing es auch bei mir an.

In den Newsletter-Ausgaben von März bis heute kannst du dies sehr anschaulich verfolgen. Denn in dieser Zeit kamen mir zunehmend Zweifel an dem, was man in den Nachrichten zu hören bekam.

Recherchiere die Zahlen

Wie viele Menschen sind 2020 an Grippe und Lungenentzündung erkrankt?

Was ist Event 201?

Was war die Schweinegrippe?

Wie kam es zu den Bildern in Bergamo und New York?

Wie hoch ist die Auslastung deutscher Krankenhäuser?

Wie funktioniert PCR?

Kennst du das Buch „Corona Fehlalarm“?

Gehe auf Google zurück in die Monate März April und vergleiche die Aussagen und Prognosen der Doktoren Drosten, Wodarg, Wieler und Bhakdi. Was hat sich bewahrheitet, wer lag daneben?

Was meint das World Economic Forum, wenn es von einem „Great Reset“ in der Post-Covid-Ära spricht?

Wenn es hier tatsächlich um deine Gesundheit geht, warum reden wir dann über Masken, Impfungen und Ordnungsgelder, statt über Gesundheit?

🙂

Du hast die letzten Newsletter verpasst?

Hier kannst du auch die vorigen Ausgaben nachlesen:

foodfibel.de/newsletter