Krebs vermeiden – wie geht das?

Mittlerweile zählt Krebs zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Das RKI rechnet mit rund 1.400 neuen Fällen pro Tag. Quelle.

  • Was kann ich also machen, um Krebs zu vermeiden?
  • Was ist die beste Vorsorge?
  • Was ist Krebs überhaupt?
  • Und warum hat die Medizin noch keine wirksame Therapie?
Gesunde Zellen sind ein erfolgreiches Team von Zelle, Zellkern und Mitochondrien. Diese Mitos sind eigentlich Bakterien, die als Untermieter in deinen Zellen leben und sie mit Energie versorgen.

Antworten zu diesen Fragen diskutiere ich in folgendem Beitrag auf Quora.de:

Welche Art von Vorsorge hilft, eine Krebserkrakung zu vermeiden?

Die Mythen der Onkologie

Seit über 20 Jahren bereist der Krebsforscher Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien.

Hier sein Vortrag: „Die 10 größten Mythen der Onkologie“

  • Was leisten Chemo- und Strahlentherapie?
  • Welchen Einfluss haben Ernährung und Lebensstil?
  • Was sind überhaupt die Gründe für Krebs?

Welche Lebensmittel sind gut für unsere Gesundheit?

Krebs betrifft zuerst die älteren Menschen. Doch auch um die Gesundheit unserer Kinder ist es nicht gut bestellt.

  • Warum ist das so?
  • Warum sind in Deutschland so viele Kinder krank?
  • Woher stammen überhaupt die Empfehlungen zu „gesunder Ernährung“?

Die Autorin und Mutter Ulrike von Aufschnaiter geht diesen Fragen in ihrem 80minütigem Vortrag nach. In der Reihe WIR – Wissen ist relevant:

Dazu passend: In einer neuen Untersuchung fand die Zeitschrift Ökotest reichlich Gift in unseren Nudeln…

Ökotest: Gift in der Pasta

In der Hälfte der untersuchten Spaghettimarken fand Ökotest relevante Mengen an Glyphosat, Mineralöl und Schimmelgift.

Spaghetti im Test: Mehr als die Hälfte enthält Glyphosat.

Wer die Glyphosat-Last im Körper senken möchte, besorgt sich daher am besten Pasta in Bioqualität der Label Demeter, Naturland oder Bioland.

Helle Nudeln und Getreide enthalten weniger Schimmelgifte als Vollkorn. Denn der Schimmel sitzt in der Ähre. Auf und an der Kornschale. Ohne Schale enthält das Korn also auch weniger giftigen Schimmel.

Eine Bilanz: das Corona-Jahr 2020

Die gute Nachricht stammt diesmal vom statistischen Bundesamt, denn inzwischen gibt es die Zahlen für das Jahr 2020.

Zusammen mit den letzten Nachmeldungen lässt sich nun abschließend die Frage klären, ob es im Jahr der Pandemie in Deutschland eine Übersterblichkeit gegeben hat.

Die Betrachtung absoluter Zahlen ist dabei keine Hilfe, denn bei einer wachsenden Bevölkerung und zunehmendem Alter wird jedes Jahr gegenüber dem Vorjahr eine Übersterblichkeit aufweisen.

Aus diesem Grunde wird zum Vergleich einzelner Jahre das sogenannte „Gesamtäquivalent“ berechnet.

Zum Beispiel: Wie wären die Fallzahlen, hätte Deutschland 2012 die gleiche Bevölkerungszahl und Altersstruktur wie 2020 gehabt?

Die folgende Grafik zeigt die Sterblichkeit in absolulten Zahlen, die Bevölkerungsentwicklung und das Gesamtäquivalent in Deutschland für die Jahre 2012 bis 2020:

Keine Übersterblichkeit: Das Corona-Jahr 2020 in Deutschland. Zahlen und Grafiken. © foodfibel.de, eigenes Werk.

Mehr zu den Zahlen, der Berechnung und Erläuterungen in diesem Video:

Für eine Pandemie ist es natürlich recht ungewöhnlich, dass die Sterblichkeit so erfreulich gering ausfällt. Verwundern sollte dies jedoch nicht, denn bereits vor der Schweinegrippe hatte die WHO die Kriterien für eine Pandemie geändert:

Für eine Pandemie braucht es einen Erreger, der sich weltweit über Landesgrenzen hinaus ausbreitet. Dieser muss jedoch nicht unbedingt gefährlich oder tödlich sein.

Darüber hinaus hatte Deutschland in der Pandemie sehr strikte Lockdowns und eine Maskenpflicht, was die sehr erfreulichen Fallzahlen erklären könnte.

Doch was hat am meisten geholfen? Und was war ohne Effekt auf das Infektionsgeschehen?

Hier ist der Vergleich mit Schweden interessant und hilfreich, denn bis heute kennt Schweden weder Lockdowns noch Maskenpflicht.

Wie verlief Corona denn in Schweden?

Schweden ist seit Jahrzehnten ein blockfreies Land und weder Mitglied der NATO noch in der Eurozone. Und so ging Schweden auch in der Corona-Krise einen Sonderweg: In Schweden gab es keine Lockdowns, Schließungen und Maskenpflicht.

Mittlerweile sind die schwedischen Zahlen für das Jahr 2020 veröffentlicht. Zusammen mit den Nachmeldungen.

Und so war in den Leitmedien zu lesen, dass im Schweden der letzten 150 Jahre noch nie so viele Menschen gestorben seien. Stimmt das?

Denn es gilt zu bedenken, dass auch noch nie so viele Menschen in Schweden gelebt haben. Und noch nie zuvor gab es so viele über 90jährige in Schweden.

Die folgende Grafik zeigt daher nicht nur die absolulten Zahlen, sondern auch die Bevölkerungsentwicklung und das Gesamtäquivalent in Schweden:

Keine Übersterblichkeit: Das Corona-Jahr 2020 in Schweden. Zahlen und Grafiken. © foodfibel.de, eigenes Werk.

Mehr zu den Zahlen, der Berechnung und Erläuterungen in diesem Video:

Das Jahr der Pandemie hatte in Schweden demnach eine mittlere und normale Sterblichkeit. In einem Land ohne Schließungen und Maskenpflicht. Bemerkenswert.

Und warum lesen wir in den Leitmedien das Gegenteil? Von einer Übersterblichkeit in Deutschland und in Schweden?

Sehr einfach: Die Leitmedien halten sich an die absoluten Zahlen. Ohne Statistik, Zuordnung oder Gesamtäquivalent.

Zudem werden Jahre mit der höchsten Sterblichkeit wie 2012, 2013 oder 2015 nicht in die Vergleiche mit einbezogen.

Und täglich grüßt das Murmeltier

Sarscov2 und Wuhan war gestern, denn heute finden Virologen mehr und mehr Virus-Varianten und diese könnten ja gefährlicher sein.

Und in der Tat gibt es das Wuhan-Virus schon längst nicht mehr. Denn wie jedes Virus verändert sich auch Corona von Generation zu Generation.

So waren bereits im Sommer 2020 allein in New York vier distinkte Corona-Cluster nachweisbar. Virusfamilien unterschiedlicher Herkunft. Ein Cluster mit einem Typ aus Europa, einer aus dem mittleren Westen, Mittelamerika und ein bereits ansässiger.

Corona-Familien weltweit:

Corona Phylognie. © www.news-medical.net.
Corona-Typ D614G ist weltweit verbreitet und dominant. Stand: 09.2020. www.news-medical.net, Quelle

Doch warum sollte uns die Anzahl immer neuer Mutationen und Coronatypen Angst machen?

Denn Mutation, Selektion und Evolution wirken letztlich zu unserem Vorteil. Für Coronaviren gelten nämlich die gleichen Evolutionsregeln, die für alle Viren gelten:

Von Generation zu Generation werden sie schneller in der Ausbreitung aber auch milder und harmloser in ihrer Wirkung. Denn das eine bedingt das andere.

Trotzdem begleiten uns seit Monaten stets die gleichen Worte: „Es könnte ja… vielleicht… vermutlich… wir müssen befürchten… “ Dies ist das Mantra und Erfolgszezept eines Corona-Kultes. Dies ist keine Wissenschaft.

Sehr viel realer sind dagegen die Berichte aus den Pflege- und Altenheimen über die laufenden Impfexperimente. Sehr bewegend auf den Punkt gebracht in folgendem Beitrag der Pflegeethik Initiative Deutschland e.V:

Impfexperiment: Wieviele Todesfälle sind ethisch vertretbar?

Gefahren durch „Impfung“ mit mRNA?

Die folgende wissenschaftliche Arbeit hat es in sich. Denn sie zeigt, wie gefährlich das Spike-Protein der Coronaviren ist. Wie es auch benachbarte Zellen verklebt oder zu einem Klumpen von bis zu hundert Zellen fusioniert, der dann zugrunde geht:

PEI Paul Ehrlich Institut: Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

Laut PEI reicht bereits die Anwesenheit einzelner und isolierter Spike-Proteine um die Zellen in großem Umfang zu verschmelzen. Und das ganz ohne die Viruskugel.

Corona Virus mit Strukturproteinen. © foodfibel.de und moonnonn 123rf.com .

Das Problem: Die derzeit verwendeten mRNA „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Geimpften, genau diese Spike-Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen dies geschieht lässt sich nicht vorhersagen.

Es ist daher zu erwarten, dass die Spike-Proteine wahllos Zellfusionen und starke Gewebeschäden verursachen. Mikrothromben, Blutgerinnsel, Organversagen, schwere Krankheitsbilder oder Tod.

Corona Todesfälle in der Altersklasse 80+. Vor und nach dem Impfbeginn. © corona-blog.bet, foodfibel.de.
„Todesfälle“ sind geliebte Menschen. Mutti, Vati, Oma und Opa.

Ein Informant berichtet im Corona Ausschuss über die Impfungen in einem Berliner Pflegeheim:

Warum erfolgt keine Warnung durch die Forschergruppe am Paul-Ehrlich-Institut, welche Folgen die Impfung mit mRNA für Spike-Protein haben kann?

Die Gefahren des Spike-Proteins im Zusammenhang mit der Impfung werden in der genannten Forschungsarbeit nicht einmal erwähnt. Und dies, obwohl die Verantwortung für die Sicherheit der neuen gentechnischen Impfstoffe beim Paul-Ehrlich-Institut liegt, also im eigenen Hause.

Natürliche Immunisierung durch Vitamin-D

In zahlreiche Beiträgen verweise ich immer wieder auf die große Bedeutung von Sonnenhormon Vitamin-D im Zusammenhang mit Gesundheit, Autoimmunerkrankungen und Covid19. Im Foodfibel Newsletter und in meinen Beiträgen auf Quora.de .

Covid19 und Vitamin-D. © foodfibel.de.

Dieser Erkenntnis schließt sich inzwischen auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in einem aktuellen Aufruf an.

Dort ist zu lesen:

„Angesichts der Dynamik der COVID-19-Pandemie und der nachgewiesenen Sicherheit einer Vitamin-D-Supplementierung erscheint es daher höchst umstritten und möglicherweise sogar unethisch auf die Ergebnisse weiterer evidenzbasierter Studien zu warten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden.

Neben anderen bevölkerungsweiten Maßnahmen zur Vorbeugung sollte eine weit verbreitete Vitamin-D3-Supplementierung zumindest für Hochrisikogruppen wie ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität, gefördert werden.

Darüber hinaus kann eine zielgerichtete Vitamin-D3-Ergänzung von Personen, die SARS-CoV-2-positiv getestet wurden, gerechtfertigt sein.“

Prof. Spitz plädiert in seinem neuen Video für eine „Vitamin-D-Offensive 2021“. Spitz gehört in Deutschland zu den führenden Vitamin-D-Experten.

Vitamin-D richtig dosieren

Immer wieder höre ich: „Mein Vitamin-D ist ok, denn ich nehme das Vitamin-D vom Arzt und ich bin auch viel draußen.“

Wenn dann jedoch der Vitamin-D-Spiegel gemessen wird, finden sich Werte von 10 bis 20 ng/ml. Normal und natürlich wären Werte von 60 ng/ml.

Entscheidend ist nämlich die richtige Dosierung im Hinblick auf Ist-Wert und Körpergwicht. Und der Bedarfsrechner der Sonnenallianz ist da eine sehr große Hilfe:

Screenshot Vorschaubild sonnenallianz.de.

Danke für deine Spende

Abschließend gilt mein ganz herzlicher Dank allen Spendern und Helfern, die meine Arbeit, Artikel und Beiträge auch in diesem Monat großzügig unterstützt haben.

Danke! 🙂